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…nein, nicht ganz, aber jetzt in der Fastenzeit teste ich die katholische Tradition und esse kein Fleisch.

Und für alle, die es interessiert, habe ich einen Plan für die Fastenzeit zusammengestellt, der sich einerseits an der kirchlichen Tradition orientiert, aber auch moderne Ansätze aufgreift.

Tag 2.11: 0,3kg mehr

Bis mittags wie gehabt (Wasser, Kaffee), dann Puszta-Salat und Bockwürste. Abends Königsberger Klopse, dazu Rote-Beete Salat mit Kapern und ein Bier. Der Tag bringt eine kleine Gewichtszunahme: 79,5kg.

Tag 2.10: und wieder nix

Heute gibt es im Büro Mittags Weißwürste – und abends geht es mit Nürnberger Rostbratwürsten und Sauerkraut bayerisch weiter… wie sollte es auch anders sein zu Zeiten des Oktoberfests.

Später helfe ich meinem Bonner Orthopäden bei einem kleinen PC-Problem; gemeinsam trinken wir noch ein Glas Rotwein.

Geschadet das alles meinem Gewicht nichts, aber eben auch nichts genützt: 79,2kg unverändert. Dafür war es ein schöner Tag…

…aber in die richtige Richtung. 0,3kg weniger, ich liege bei 79,2kg. Doch was habe ich gegessen?

Morgens wie immer nach dem Aufstehen ein Glas lauwarmes Wasser und ein Kaffee. Im Büro viel Kaffee und Wasser.

Mein Mittagessen muss man mögen: 300g Spargel aus dem Glas und dazu ein Russisches Ei (Ei in Aspik) – mir schmeckt es jedenfalls.

Am Abend dann zwei Stück Backfisch (ok, nicht ganz low-carb) und dazu viel Salat nur mit Olivenöl und etwas Sojasauce mariniert. Vor dem Einschlafen dann noch ein kleines Astra.

Wirkt!

Tag 2.08: Stagnation

Wieder 79,5kg nach diesem Tag – das nur vorab. Also derzeit keine Veränderung.

Am ersten Arbeitstag nach dem Wochenende wie gehabt viel Wasser, Kaffee. Mittags zwei Bockwürste und dazu Paprika-Rohkost.

Abends scharfen Weißkohl und dazu nochmal Mini-Haxen sowie ein Weizen.

Immerhin: ich habe mich richtig satt gegessen und nicht zugenommen – und das ist doch auch was…

Sonntag, daher Zeit für ein ausgiebiges Frühstück mit einem Low-Carb Eieromelette. Am Nachmittag widerstehe ich dann dem Butterkuchen meiner Schwiegermutter.

Der Abend ist bayerisch geprägt: Hefeweizen, kleine Schweinshaxen und dazu ein schneller warm marinierter Weißkohlsalat.

Obwohl ich mich heute richtig satt gegessen habe keine Zunahme: 79,5kg.

Tag 2.06 – 1,4kg mehr

Samstage laufen ja immer etwas anders ab. So z.B. da Mittagessen mit den Kindern bei McDonalds. Da fällt es zugegebenermaßen schwer, auf die Burger zu verzichten. Stattdessen gibt es ChickenWings, zwei Salate und ein großes Wasser – ja, Low-Carb geht auch beim Burger Brater.

Abends etwas Bier, Rotwein und zum Essen zwei Würstchen, unmengen Möhren/Kohlrabi/Gurken mit Dipp und Käse.

Am Sonntagmorgen zeigt die Waage dann 1,4kg mehr an… 79,5. Von Dauer sollte das aber nicht sein…

Kaffee und viel Wasser am Morgen und Vormittag.

Zum Mittagessen dann Bohnensalat und zwei Bockwürste, abends nochmal das gleiche. Später noch ein Kölsch und etwas Rotwein.

Der Wursttag macht schlank: nach der Nacht 78,1kg und damit 0,7kg weniger als am Vortag.

Nach Wasser und Kaffee am Morgen und vormittags gibt es zu Mittag ein Sülzkotelett und dazu Spargel aus dem Glas… manchmal liebe ich so etwas. Zum Nachtisch dann noch etwas Emmentaler.

Abends muss es schnell geben: Würstchen und Möhren auf die Hand, dann Elternstammtisch der Schule bei der Gaststätte Butscheids, wo ich mir Paulaner Oktoberfestbier gönne. Zuhause dann noch Wasser.

Gut, wirklich gesund sieht anders aus (E-Zusatzstoffe beim Sülzkotelett und ungünstige Fette in den Würstchen), aber es sind am nächsten Morgen wieder 0,3kg weniger. Ich liege jetzt bei 78,8kg.

Wie gehabt: auch am dritten viel Wasser und Kaffee. Mittags Radieschen, Paprika und Emmentaler.

Abends gibt es einen recht reichhaltigen schnellen Blumenkohlauflauf, der richtig satt macht. Vor dem Einschlafen noch ein Astra Pils.

Aber alles ist gut: die Waage zeigt am Morgen 79,1kg an und damit 0,3kg weniger als am Vortag.

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